In der digitalen Kommunikation entscheiden Bilder und Videos über Aufmerksamkeit, Reichweite und Wirkung. In dieser dreitägigen Online-Workshopreihe lernen Sie, wie Sie visuelle Inhalte strategisch planen, professionell produzieren und erfolgreich einsetzen.
Von der Entwicklung einer klaren Bildsprache über die praktische Umsetzung mit Smartphone und KI-Tools bis hin zum überzeugenden Auftritt vor der Kamera: Sie durchlaufen alle Schritte moderner Content-Produktion.
Die praxisorientierten Sessions vermitteln Ihnen das nötige Know-how, um eigenständig hochwertige Fotos und Videos zu erstellen und diese zielgerichtet für Social Media, PR und Marketing zu nutzen. Dabei stehen konkrete Übungen, Feedback und direkt umsetzbare Methoden im Mittelpunkt.
Grundlagen der Bildberarbeitung und des Videoschnitts
Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung der Content-Produktion
Sicheres Agieren vor und hinter der Kamera
Anleitung von Interviewpartner:innen und Gestaltung von Videosituationen
Plattformgerechte Aufbereitung von Inhalten (z. B. Instagram, LinkedIn)
Direkt anwendbare Inhalte für Ihre Kommunikation
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich gezielt an Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Internetredaktion/social media und Marketing oder auch an Selbstständige.
Videos sind ein mächtiges Kommunikationsmittel – aber nur, wenn sie wirklich alle erreichen. Dabei sind die Hürden oft unsichtbar: Was für manche super cool ist, schließt andere aus. Doch welche Barrieren entstehen eigentlich bei unterschiedlichen Behinderungen? Und was lässt sich konkret tun, damit Videos für alle funktionieren?
Dieser Workshop gibt einen praxisnahen Einstieg in das Thema Barrierefreiheit bei der Videoproduktion. Ausgehend von der Frage, welche Menschen wie von Barrieren betroffen sind, werden die Do’s und Don’ts bei barrierefreien Videos besprochen und mit praktischen Beispielen unterlegt.
Lerninhalte
Überblick: Welche Barrieren entstehen bei unterschiedlichen Behinderungen?
Zahlen und Fakten: Wie viele Menschen sind betroffen – und wer genau?
Die Gesetzeslage: Wer ist zu Barrierefreiheit verpflichtet?
Grundprinzipien barrierefreier Videoproduktion
Praktische Tipps, die sich sofort in die eigene Arbeit übertragen lassen
Beispiele aus der Praxis: Was funktioniert – und was nicht?
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Internetredaktion / Social Media und Marketing.
Unsere Expertin
Susanne Baumer ist Expertin für barrierefreie Kommunikation. Nach langjähriger Erfahrung in PR und Marketing leitete sie in der Stiftung Pfennigparade ein Team von rund 60 Menschen mit Körperbehinderungen, die barrierefreie Websites, Dokumente und Medien erstellt und geprüft haben.
Ziel ihrer Workshops und Trainings ist, Barrierefreiheit zu fördern und gleichzeitig PR-Fachleuten dabei zu helfen, ihre digitalen Projekte erfolgreich umzusetzen.
Untertitel sind mehr als ein optisches Gestaltungsmittel – sie entscheiden darüber, ob ein Video verstanden wird oder nicht. Was macht Untertitel wirklich barrierefrei? Welche Tools helfen dabei, und worauf kommt es bei der Gestaltung an?
Dieser Workshop geht tief ins Detail: Mit praktischen Übungen lernst du, wie barrierefreie Untertitel erstellt, bearbeitet und für unterschiedliche Zielgruppen optimiert werden – von der ersten automatischen Transkription bis zum fertigen, zugänglichen Video.
Lerninhalte
Grundlagen: so werden Untertitel barrierefrei – für Menschen mit Hörbehinderung, mit Leseschwierigkeiten, mit Seheinschränkungen
Dateiformate für Untertitel: srt, vtt & Co.
Typografie, Timing und Positionierung: Die häufigsten Fehler und wie man sie vermeidet
Untertitel mit Zusatzfunktionen: Eyecatcher, Übersetzung
Tools im Praxistest: Welche Software eignet sich für welchen Zweck?
Praktische Übungen: Eigene Untertitel erstellen und optimieren
Hinweis zu verwendeten Programmen
Wir arbeiten im Workshop mit den Open Source Tools Subtitle Edit (https://www.nikse.dk/subtitleedit) und Handbrake (https://handbrake.fr/). Wer kann, installiert es sich bereits vor dem Kurs. Wer keine Software auf seinem Rechner installieren kann, kann die meisten Übungen in einer Text-Datei machen oder in einem Browser-Tool.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Internetredaktion / Social Media und Marketing.
Unsere Expertin
Susanne Baumer ist Expertin für barrierefreie Kommunikation. Nach langjähriger Erfahrung in PR und Marketing leitete sie in der Stiftung Pfennigparade ein Team von rund 60 Menschen mit Körperbehinderungen, die barrierefreie Websites, Dokumente und Medien erstellt und geprüft haben.
Ziel ihrer Workshops und Trainings ist, Barrierefreiheit zu fördern und gleichzeitig PR-Fachleuten dabei zu helfen, ihre digitalen Projekte erfolgreich umzusetzen.
Ein Video ohne Audiodeskription bleibt für blinde und sehbehinderte Menschen oft unvollständig – oder ganz unverständlich. Doch was macht eine gute Audiodeskription aus? Und wie lässt sie sich in den eigenen Produktionsprozess integrieren, ohne alles auf Anfang zu stellen?
Dieser Workshop zeigt, worauf es bei der Audiodeskription ankommt – von der inhaltlichen Gestaltung bis zur technischen Einbindung. Dabei geht es sowohl um neue Videos, die von Beginn an barrierefrei gedacht werden, als auch um bestehende Inhalte, die nachträglich zugänglich gemacht werden sollen.
Lerninhalte
Was ist Audiodeskription – und wer braucht sie?
Kriterien einer guten Audiodeskription: Was wird beschrieben, was nicht – und wie?
Audiodeskription bei neuen Videos: Von Anfang an mitdenken
Bestehende Videos nachrüsten: Möglichkeiten und Grenzen
Videoplattformen im Vergleich: Wie YouTube, Instagram und Co. mit Audiodeskription umgehen
Pragmatische Lösungswege: Was tun, wenn der Player keine Audiodeskription unterstützt?
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Internetredaktion / Social Media und Marketing.
Unsere Expertin
Susanne Baumer ist Expertin für barrierefreie Kommunikation. Nach langjähriger Erfahrung in PR und Marketing leitete sie in der Stiftung Pfennigparade ein Team von rund 60 Menschen mit Körperbehinderungen, die barrierefreie Websites, Dokumente und Medien erstellt und geprüft haben.
Ziel ihrer Workshops und Trainings ist, Barrierefreiheit zu fördern und gleichzeitig PR-Fachleuten dabei zu helfen, ihre digitalen Projekte erfolgreich umzusetzen.
Oft stellt sich die Frage erst im Nachhinein: Wie macht man bestehende Inhalte barrierefrei? Auch bei bereits bestehenden Videos gibt es Möglichkeiten, diese mit Untertiteln, einer zusätzlichen Spur zur Audiodeskription und Begleittexten für mehr Menschen zugänglich zu machen.
Dieser Workshop widmet sich genau diesen Situationen aus der Praxis. Er zeigt, welche Maßnahmen nachträglich möglich sind, wie man dabei sinnvoll priorisiert – und welche kreativen Umwege helfen, wenn der direkte Weg versperrt ist.
Lerninhalte
Bestandsaufnahme: Welche Barrieren hat ein bestehendes Video – und wie schwerwiegend sind sie?
Nachträgliche Maßnahmen im Überblick: Untertitel, Audiodeskription, Transkripte und Beschreibungen
Priorisierung: Was zuerst, wenn nicht alles auf einmal möglich ist?
Rechtliche Rahmenbedingungen: Was ist verpflichtend, was ist gute Praxis?
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Internetredaktion / Social Media und Marketing.
Unsere Expertin
Susanne Baumer ist Expertin für barrierefreie Kommunikation. Nach langjähriger Erfahrung in PR und Marketing leitete sie in der Stiftung Pfennigparade ein Team von rund 60 Menschen mit Körperbehinderungen, die barrierefreie Websites, Dokumente und Medien erstellt und geprüft haben.
Ziel ihrer Workshops und Trainings ist, Barrierefreiheit zu fördern und gleichzeitig PR-Fachleuten dabei zu helfen, ihre digitalen Projekte erfolgreich umzusetzen.
Museen sind Orte des Lernens und Entdeckens für alle Menschen. Bilder spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie erklären Inhalte, begleiten Texte und erleichtern die Orientierung. Doch nicht jedes Bild ist automatisch verständlich. Unklare oder überladene Darstellungen können Besucher*innen eher verwirren als unterstützen.
Leichte Bilder sind ein wichtiger Bestandteil barrierefreier Vermittlung im Museum. Dazu gehören zum Beispiel Piktogramme, einfache Illustrationen und klar strukturierte Grafiken – etwa für Ausstellungstexte, Leitsysteme oder inklusive Bildungsangebote.
Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Juni 2025 gewinnt visuelle Barrierefreiheit zusätzlich an Bedeutung, und dies auch für Museen und Kultureinrichtungen.
In diesem Online-Workshop lernen Sie, wie Sie Bilder gezielt einsetzen, um Inhalte verständlicher zu machen. Sie erhalten praktische Tipps, um bestehende Bildmaterialien zu bewerten. Anhand konkreter Beispiele aus der Vermittlungspraxis und einem Live-User-Test erleben Sie, wie Bilder verständlicher gestaltet werden können, ohne an inhaltlicher Tiefe zu verlieren.
Lerninhalte
Grundlagen der Gestaltung von Leichten Bildern im Ausstellungskontext
Einsatzmöglichkeiten in Vermittlung, Leitsystemen und Kommunikation
Analyse und Überarbeitung von Praxisbeispielen
Perspektive von Nutzer*innen Leichter Sprache kennenlernen und mit ihrem Feedback arbeiten
Unsere Expertin
Simone Fass ist als Visuelle Übersetzerin auf Visualisierungen durch Zeichnungen spezialisiert. Lernen und Verstehen durch Zeichnungen zu verbessern war schon immer ein Antrieb ihrer Arbeit. Sie ist fasziniert davon, Ideen durch Zeichnungen zu dokumentieren und Menschen damit zu begeistern.
Damit Internetseiten, Social Media Posts und elektronische Dokumente für blinde und sehbehinderte Menschen barrierefrei nutzbar sind, müssen Bilder und Grafiken kurz beschrieben werden – so können Screenreader sie vorlesen. Texte in Leichter Sprache nutzen zusätzliche Bilder, um das Verstehen zu unterstützen. Aber was bedeutet das für elektronische barrierefreie Texte in Leichter Sprache?
In diesem Intensiv-Input lernen Sie die Grundlagen angemessener Textalternativen für Leichte-Sprache-Texte kennen.
Inhalte
Funktion von Textalternativen: Warum sind sie wichtig für Barrierefreiheit und wann werden sie gebraucht?
Besonderheit bei Leichter Sprache: Wann braucht es hier eine Textalternative?
Unterscheidung zwischen ALT-Text und Bildbeschreibung
Bildarten verstehen: informative, funktionale, dekorative und komplexe Bilder – und wie man für jede Bildart passende Textalternativen formuliert
Grundregeln der Leichten Sprache angewendet auf Alternativtexte: Kürze, Klarheit, kontextbezogene Relevanz
Lernziele
Sie kennen die Funktion von Textalternativen in Leichte-Sprache-Texten.
Sie wissen, welche Bilder eine Textalternative brauchen und welche nicht.
Sie wissen, wann welche Art von Textalternative nötig ist.
Sie wissen, worauf es beim Formulieren angemessener Textalternativen ankommt.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Internetredaktion/Social Media, Vermittlung und Marketing.
Unsere Expertin
Inga Schiffler ist Expertin für barrierearme Sprache. Sie vermittelt Grundlagen der Barrierefreiheit, erklärt Hintergründe und gibt praxisnahe Umsetzungstipps. Ihr Weg führte vom Gebärdensprachdolmetschen über Fremdsprachenübersetzen zur Leichten und Einfachen Sprache. Heute arbeitet Inga freiberuflich in diesen Bereichen und gibt ihr Wissen in Vorträgen und Seminaren weiter.
Verträge sind das Fundament jeder Zusammenarbeit in der Medienpraxis. Sie lernen, wie Sie Rechte und Pflichten zwischen Auftraggeber:innen, Kreativen und Dienstleister:innen klar regeln. Der Workshop zeigt typische Klauseln, häufige Fehlerquellen und praxisnahe Vertragsbeispiele.
Lerninhalte:
– Grundstruktur von Medienverträgen (Werk-, Lizenz-, Dienstvertrag) – Regelung von Nutzungsrechten, Vergütung und Haftung – Freigabeerklärungen und Model-Releases – Umgang mit Änderungswünschen und Nachvergütung – Checkliste für rechtssichere Vertragsgestaltung
Unser Experte
Tim Hoesmann, Rechtsanwalt
Tim Hoesmann ist seit fast 20 Jahren Rechtsanwalt in Berlin mit Schwerpunkt im Urheber- und Medienrecht. Als ehemaliger Mitarbeiter in der Kommunikationsabteilung des Auswärtigen Amtes und bei der Deutschen Welle verbindet er juristische Expertise mit praktischem Verständnis für kreative Prozesse. In seiner Beratung und in seinen Vorträgen legt er besonderen Wert auf klare, praxisnahe Lösungen für Medienschaffende, Agenturen und Pressestellen.
Er wird regelmäßig in den Medien als Experte zitiert.
Von Instagram bis YouTube: Das Teilen von Inhalten birgt rechtliche Risiken. Dieses Modul erklärt, was beim Upload und Repost erlaubt ist, welche Kennzeichnungspflichten gelten und wie Sie Haftungsfallen vermeiden.
Lerninhalte:
– Urheberrechte und Nutzungsbedingungen auf Social-Media-Plattformen – Reposts, Memes, Remixes – was ist erlaubt? – Influencer-Marketing und Kennzeichnungspflichten – Haftung bei Rechtsverletzungen und Abmahnrisiken – Tipps für eine rechtssichere Social-Media-Strategie
Unser Experte
Tim Hoesmann, Rechtsanwalt
Tim Hoesmann ist seit fast 20 Jahren Rechtsanwalt in Berlin mit Schwerpunkt im Urheber- und Medienrecht. Als ehemaliger Mitarbeiter in der Kommunikationsabteilung des Auswärtigen Amtes und bei der Deutschen Welle verbindet er juristische Expertise mit praktischem Verständnis für kreative Prozesse. In seiner Beratung und in seinen Vorträgen legt er besonderen Wert auf klare, praxisnahe Lösungen für Medienschaffende, Agenturen und Pressestellen.
Er wird regelmäßig in den Medien als Experte zitiert.
Wo dürfen Sie ohne Genehmigung fotografieren oder filmen? Der Workshop erläutert Panoramafreiheit, Hausrecht und behördliche Drehgenehmigungen. Sie erfahren, was bei Veranstaltungen, in Innenräumen oder beim Drohneneinsatz zu beachten ist.
Lerninhalte:
– Panoramafreiheit (§ 59 UrhG) und ihre Grenzen – Aufnahmen auf Privatgelände und in Innenräumen – Drehgenehmigungen und behördliche Zuständigkeiten – Besonderheiten bei Veranstaltungen, Konzerten, Messen – Rechtliche Aspekte beim Einsatz von Drohnen
Unser Experte
Tim Hoesmann, Rechtsanwalt
Tim Hoesmann ist seit fast 20 Jahren Rechtsanwalt in Berlin mit Schwerpunkt im Urheber- und Medienrecht. Als ehemaliger Mitarbeiter in der Kommunikationsabteilung des Auswärtigen Amtes und bei der Deutschen Welle verbindet er juristische Expertise mit praktischem Verständnis für kreative Prozesse. In seiner Beratung und in seinen Vorträgen legt er besonderen Wert auf klare, praxisnahe Lösungen für Medienschaffende, Agenturen und Pressestellen.
Er wird regelmäßig in den Medien als Experte zitiert.
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