Guter Ton beim Smartphonevideo? – So funktioniert es!

Ein Video mit schlechtem Ton ist ein schlechtes Video. Die eingebauten Mikrofone im Smartphone reichen für eine gute Aufzeichnung in der Regel nicht aus. Welche Möglichkeiten es gibt ein Interview, Statement oder einen Aufsager im Video mit gutem Ton aufzunehmen erklären wir in diesem Video unserer Reihe „1 Minute: Videoproduktion mit dem Smartphone“.

Weitere Infos und Seminare zum Thema „Videoproduktion mit dem Smartphone“ auf: https://visuell-kommunizieren.de/

Horizontale oder vertikale Videos drehen? Wie rum halte ich das Handy?

Wie rum soll ich das Handy halten beim Smartphone-Videodreh? Horizontal oder vertikal? Weshalb es wichtig ist sich darüber vor der Produktion Gedanken zu machen, erklären wir unserem nächsten Clip der Reihe „1 Minute: Videoproduktion mit dem Smartphone“.

Weitere Infos und Seminare zum Thema „Videoproduktion mit dem Smartphone“ auf: https://visuell-kommunizieren.de/

Verwackelte Bilder beim Smartphone Video? So geht es besser:

Verwackelte Bilder bei der Videoproduktion mit dem Smartphone – das kann mit den kleinen Geräten sehr schnell passieren. Wie man es hinbekommt ruhige Aufnahmen zu machen und was man dazu braucht erklären wir in der nächsten Folge der Reihe „1Minute Smartphonevideo“.

Unsere Workshops rund um das Thema „Videoproduktion mit dem Smartphone“ gibt es hier: https://visuell-kommunizieren.de/videoproduktion-mit-dem-smartphone/

Neuer Aufbauworkshop: Smartphonevideo und Postproduktion

Du hast schon erste Erfahrungen mit Smartphonevideos oder warst in unserem Workshop? Dann erklären wir Dir in diesem Workshop, wie du noch mehr aus deinen Videos herausholen kannst.

In der Produktion schauen wir uns grundlegende Einstellungen für den Aufbau Deiner Geschichte an. Im Schnitt beschäftigen wir uns mit den Feinheiten der Schnittprogramme für das Smartphone, die im ersten Workshop aus Zeitmangel zu kurz gekommen sind.

Alle Informationen und Termine unter:

https://visuell-kommunizieren.de/work…

1 Minute: Smartphone Video

In unserer neuen Video-Reihe „1 Minute: Smartphone Video“ zeigen wir kurz und kompakt Tipps und Tricks rund um die Produktion mit dem Smartphone: Was gilt es zu beachten beim Smartphonedreh? Welches nützliche Zusatz-Equipment gibt es? Wie filme ich einen Aufsager oder einen O-Ton? Wie funktioniert die Postproduktion? Was muss bei der Veröffentlichung berücksichtigt werden?

Wir starten unsere Serie mit einer kurzen Beschreibung unseres Basis- und Aufbauworkshops „Videoproduktion mit dem Smartphone“.

Weitere Videos folgen in Kürze!

Ilona Aziz zum Basisworkshop „Videoproduktion mit dem Smartphone“
Thomas Wagensonner zum Aufbauworkshop „Videoproduktion mit dem Smartphone“

Interessiert an unseren Workshops?

Weitere Infos gibt es hier: Visuell Kommunizieren

Smartphone Video in der politischen Kommunikation

Gestern, am 22.3.2022, ist mit auf Facebook dieses Video hier vor die Augen gespült worden. Bundesminister Habeck vor dem Rückflug aus Doha. Möglicherweise mit dem Smartphone aufgenommen.

Dass sich Politiker*innen vor ein Smartphone stellen, oder auch eine Kamera, die so tut, als sei sie ein Smartphone, ist nichts Neues. Oft wirkt das eigenartig unbeholfen oder künstlich. Nur weil ein Video hochkant und im Handy-Look gedreht ist, wird daraus noch kein guter social Media Clip. Oft wird nur das äußere Format angepasst, die Ansprechhaltung bleibt gleich und ist vom klassischen TV-Statement kaum zu unterscheiden. Das führt dann hu einer unfreiwilligen Text-Bild Schere, mit Hochkant-Video und holzschnitt artigem Politik-Sprech.

Habeck macht das anders. Er spricht sein Publikum in Alltagssprache an. Ist sogar per „Du“. Dabei bleibt er präzise und versucht sich nicht, sprachlich bei uns anzubiedern. Ihm kommt dabei zu Gute, dass er eigentlich auch vor TV-Kameras so redet. Er muss für facebook nicht in eine andere Rolle schlüpfen.

Ich bin gespannt, wie sich die neue Bundesregierung weiter auf den Sozialen Netzwerken anstellt und wie sie sich hier von den Vorgängerregierungen abhebt.

Wie man eine YouTube Livestream Aufzeichnung schnell und einfach kürzt

Oft haben Livestream-Aufzeichnungen bei YouTube mehrere Minuten Vorlauf, in denen nichts passiert. Das liegt daran, dass der Stream in der Regel deutlich vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung gestartet wird. Das macht man, um sicher zu sein, dass alle Verbindungen stimmen und der Stream durch die Zuschauer richtig abrufbar ist.

Das frühe Starten führt allerdings in der Aufzeichnung zu einem, manchmal mehrere Minuten langen Vorlauf, auf dem nichts passiert. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich das Video im Nachhinein anschauen wollen, ist das alles andere als befriedigend.

Hier erklären wir einmal, wie man ein YouTube Video schnell und einfach mit dem bei YouTube eingebauten Editor kürzen kann.

Mehr von Museumsfernsehen unter museumsfernsehen.de

Online-Training mit Live-Streaming Setup – erste Erfahrungen

Seit März finden unsere Workshops, mit wenigen ausnahmen, ausschließlich online statt. Unsere Lernkurve war dabei extrem steil, wie wahrscheinlich bei allen, die ihre Kolleg*innen und Kund*innen plötzlich nur noch auf Zoom, Teams, Webex oder Senfcall trafen.

Bildquellen und Bildmischung

Wir haben recht schnell gemerkt, dass eine einfache 1:1 Übertragung unserer Inhalte in den Online-Bereich nicht möglich ist. Entsprechend haben wir den Aufbau unserer Workshops komplett überarbeitet und modular aufgebaut. So kann ein*e Teilnehmer*in z.B. an einem Tag eine Hälfte des Workshops mitmachen und den zweiten Teil an einem anderen Tag.

Eine der größten Schwachpunkte war für uns der nicht sehr flüssige Ablauf von Online-Workshops bei Medienwechsel. Da wir in unseren Workshops ständig und schnell zwischen Präsentationsfolie, Smartphonebildschirm und z.B. einem Videoplayer hin und her schalten, war das einer der größten Knackpunkte. Zwar funktioniert die Bildschirmfreigabe bei den meisten Konferenzsystemen ausgezeichnet, aber trotzdem kommt dadurch immer wieder zu Unterbrechungen im Ablauf. Für die Teilnehmenden alles andere als eine nahtlose User Experience.

Blick ins Studio

Wir haben uns daher entschieden, unsere Workshops im Prinzip als interaktive Livestreams zu fahren. Zoom, Webex oder Skype sind dafür unsere techischen Plattformen. Für die Bildgestaltung, Freigabe der Bildschirme und das Umschalten von einem Medium zum anderen nutzen wir jedoch eine Live-Regie aus dem Livestreaming. Wichtig war uns, ein möglichst flexibles und mobiles System aufzubauen, mit dem man ggf. auch an anderen Standorten arbeiten kann, bzw. das auch für weitere Anwendungen, wie YouTube oder Facebook Livestreams nutzbar ist.

Am Ende haben wir uns dann ein ATEM Mini Pro zugelegt, mit dem wir insgesamt vier Bildquellen verarbeiten können. Im Online-Workshop sind das die Hauptkamera, eine Nahkamera um das Arbeiten am Bildschirm des Smartphones aus der Nähe zu zeigen, sowie zwei Mobilgeräte als Zuspieler für die Präsentation bzw. als Gerät, an dem wir die Arbeitsschritte für Dreh und Schnitt direkt über Zoom wiedergeben können. Für Livestreams können wir hier dann bis zu vier Kameras oder andere Bildgeber anschließen und mischen.

Damit sparen wir uns die Bildschirmfreigabe komplett. Wir wechseln in Sekunden von Hauptkamera zu Präsentation und weiter auf das Smartphone; arbeiten mit Bild im Bild, können Zuspieler einspielen und professionelle Mikrofone anschließen.

Wir konnten so unsere Schulungen über das klassische Webinar hinaus zu eigenständigen Lehrangeboten entwickeln, komplett mit Praxisübungen, 1:1 Autausch von Trainee und Trainer, Interaktion und Feedback. Das Setup hat auch für Uns deutliche Vorteile, weil es Trainerin oder Trainer erlaubt, sich ganz auf das Thema zu konzentrieren und sich nicht zusätzlich mit der Technik beschäftigen zu müssen.

Unser System ist mobil und kann auch als Service gebucht werden.